Aus zehn wurden zwölftausend

50 Jahre Kommunionhelfer - Wir sagen DANKE

Vor fast genau vor 50 Jahren haben erstmals Laien in der Diözese Rottenburg-Stuttgart die heilige Kommunion in einem Gottesdienst ausgeteilt - bis dahin war dies ausschließlich Priestern und Diakonen vorbehalten. Am Abend vor Palmsonntag 1969 beauftragte der damalige Bischof Carl Joseph Leiprecht neun Männer und eine Frau per Handschlag in Rottenburg zu Kommunionhelfern. In einer jetzt zum Weißen Sonntag (28. April) versendeten Dankeskarte an die rund 12.000 Kommunionhelfer in der Diözese unterstreicht Bischof Gebhard Fürst die Bedeutung dieses liturgischen Diensts.

Ostergarten 2019 – Neckarsulm

Herzliche Einladung zur Besichtigung des Ostergartens in Neckarsulm (Pfarrgasse 6, 74172 Neckarsulm)

Geöffnet ist der Garten vom 7. bis zum 30. April von 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr.

Dargestellt sind Szenen aus dem Leben Jesu: der Einzug in Jerusalem, das letzte Abendmahl, der Kreuzweg, die Auferstehung und die Emmausjünger. Zum ersten Mal werden diese wichtigen Stationen der Heilsgeschichte in der Pfarrkirche Sankt Dionysius in Neckarsulm (Pfarrgasse) mittels Egli-Figuren anschaulich präsentiert. Der interessant und lebensecht gestaltete Passions- und Ostergarten lädt zum Betrachten, Verweilen und Nachdenken ein.

LEBEN SCHMECKEN

Wir wünschen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Tod bis zum Leben sehen,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Heilung.

Feierlicher BUGA-Eröffnungsgottesdienst

Leben schmecken“ – BUGA-Eröffnungsgottesdienst in der Kilianskirche im Zeichen des Löffels

„Was hat denn ein Löffel mit der Bundesgartenschau in Heilbronn zu tun?“ Diese Frage stellte Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July, Evangelische Landeskirche in Württemberg, in den Mittelpunkt seiner Predigt beim ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung der Bundesgartenschau 2019 in Heilbronn. Bischof Dr. Gebhard Fürst, Diözese Rottenburg-Stuttgart, sprach die besondere Verantwortung des Menschen für die Schöpfung an, eine Verantwortung, die wir nicht nur für uns, sondern auch für die nachfolgenden Generationen hätten. Er zeigte sich dabei erfreut, dass die Jugend aktiv werde und erwähnte in der bis auf den letzten Platz besetzten Kilianskirche auch das Treffen zwischen der jungen Klimaaktivistin Greta Thunberg und Papst Franziskus.

Die Gesamtkirchengemeinde Heilbronn bekommen eine gemeinsame Internetpräsenz

Nach dem ersten gemeinsamen Auftritt der Gesamtkirchengemeinde (GKG) bei der Kick-off Veranstaltung zur Firmung im Februar präsentieren sich die elf Kirchengemeinden ab Mitte April mit einer gemeinsamen Homepage. Mit modernem Design und neuer Technik geht die Webseite der GKG am 15. April online. Die Konzeption sowie die technische Umsetzung wurden von der Werbe- und Internetagentur webvisio begleitet. Die GKG kann sich nun über eine Webseite freuen, die nicht nur zielgruppenorientiert ausgerichtet ist, sondern sich zudem auf dem neuesten Stand der Technik befindet und optimal für die Darstellung auf mobilen Endgeräten geeignet ist.

Ein Kreuzweg der hinblicken lässt

Am Freitag den 12. April zogen über 40 Teilnehmer mit Trommel, schwerem Holzkreuz, Banner und bemalten Gesichtern, in Erinnerung an den Kreuzweg von Jesus Christus, durch die Innenstadt Heilbronns. Thema des Kreuzweges war „Kreuzweg unseres Lebens – in Blick nehmen“. In Blick wurden die Menschen genommen, die in der heutigen Zeit in ihrem Leben ein Kreuz zu tragen haben. „Oft sehen wir diese Menschen nicht und ihre Leidensgeschichte geht unter“ sagt Joachim Kühner von der KAB (Kath. Arbeitnehmerbewegung) und Mitinitiator, „doch an diesem Tag nicht! Wir wollen diese Kreuze in den Blick nehmen und sie klar benennen.“

Bezahlbarer Wohnraum – Fachtag 18. Mai Stuttgart

Der Diözesanrat fördert Initiativen zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Dazu hat er am 17.11.2017 einen Förderfonds „Bezahlbarer Wohnraum“ mit 10,925 Millionen Euro ausgestattet. Auf der letzten Sitzung des Rates im März im Kloster Schöntal hat Generalvikar Dr. Stroppel über den Stand des Projekts berichtet. Die Förderrichtlinien finden Sie auf der Homepage des Diözesanrats (www.raete.drs.de) veröffentlicht.

Die Bahnhofsmission bekommt einen Bücherwurm

Nicht nur die Unterführung und die Bahnsteige sind Barrierefrei mit Blindenleitsystem und neuer Beleuchtung, nein, auch an der Bahnhofsmission leuchtet es.
Eine Bücherzelle um die sich ein Bücherwurm windet Leuchtet seit dem 10. April am Heilbronner Bahnhof schon von weiten. Die Bücher im inneren des umgebauten alten Ansagehäuschens können über die Bahnhofsmission kostenfrei ausgeliehen werden. Neue und alte Kinderbücher, Romane und Dramen von den Mitarbeitenden der Bahnhofsmission gespendet, finden wieder einen Platz um gelesen zu werden.

„Leben schmecken“ auch über Social Media

Instagram und Facebook, zwei Online-Kanäle, mit denen die Kirche auf der BUGA auf ihre Aktivitäten während der Bundesgartenschau 2019 aufmerksam macht. Vor allem aber möchte sie mit unterschiedlichen Zielgruppen in den Dialog treten. So wurden jüngst die Social Media-Aktivitäten um „Leben schmecken“, dem Motto des Kirchenauftritts auf der BUGA, den Schülerinnen und Schülern des Katholischen Freien Bildungszentrums St. Kilian in Heilbronn vorgestellt.

Gespräch der Versöhnung – Es geht auch ohne Beichtstuhl

„Lasst euch mit Gott versöhnen“, sagt Paulus. Auf Dauer hält es kein Mensch aus mit sich selbst nicht im reinen zu sein. Zu sich selbst zu stehen, auch und gerade mit der dunklen Seite, kostet Mut. Die Kirche hört nicht auf allen Menschen zuzusprechen: Gott ist wie ein barmherziger Vater und wartet nur darauf, Versöhnung schenken zu können.
Es gibt verschiedene Formen, mit sich selbst, mit anderen und mit Gott eins zu werden. Eine davon ist die Feier der Versöhnung für einzelne, wie die Beichte seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil heißt.
Im Deutschordensmünster (Kirchbrunnenstraße 8, 74072 Heilbronn) wird das Sakrament der Versöhnung jede Woche mittwochs von 11.30 Uhr bis 12 Uhr und freitags von 17.45 Uhr bis 18.15 Uhr gespendet. Doch auch in Ihrer Gemeinde wird sicherlich das Gespräch der Versöhnung angeboten. Und falls der Beichtstuhl nichts für Sie ist, heutzutage bieten Priester auch immer öfter ein Beichtgespräch an. Fragen Sie bei dem Priester einfach nach.