Aktiv gegen Rassismus in der Gesellschaft

Katholisches Dekanat gründet Projekt „GLEICH:WERT“ – Auftaktveranstaltung mit der Journalistin Kübra Gümüsay am 28. September im Heinrich-Fries-Haus

Das Eintreten gegen Rassismus ist nach Ansicht des Katholischen Dekanats Heilbronn-Neckarsulm eine demokratische Pflicht. „Wir verstehen Kirche als Dialograum, in dem Erfahrungen von Rassismus zur Sprache kommen sollen“, sagt der stellvertretende Dekan Hans-Jörg Häuptle. Um sich für die Würde des Menschen, Gleichberechtigung und eine gelingende Kommunikation miteinander auf Augenhöhe einzusetzen, haben deshalb verschiedene Fachdienste und Arbeitsbereiche im Dekanat das Projekt „GLEICH:WERT“ gegründet.

Spiritueller Stadtspaziergang auf dem Martinusweg

Alle ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen sind am Dienstag, 21. September 2021, ab 16 Uhr zu einem spirituellen Stadtspaziergang auf dem Martinusweg eingeladen. Treffpunkt ist um 16 Uhr bei der Katholischen Fachschule St. Martin, Friedrichstr. 25 in Neckarsulm. Eingeladen sind alle, die sich im karitativen Bereich des Dekanats Heilbronn-Neckarsulm ehrenamtlich engagieren (auch andere als Besuchsdienste).

Bei dem rund 45-minütigen Spaziergang wird Thomas Ochs, Leiter der katholischen Fachschule in Neckarsulm, spirituelle Impulse geben. Danach gibt es eine kleine Vesper. Der Ausklang der Begegnung ist bei gutem Wetter im Schulhof der katholischen Fachschule in Neckarsulm oder bei schlechtem Wetter im Gebäude der Fachschule. Das Treffen findet nach den geltenden Covid-19 Regeln statt mit Mund-Nasenschutz und einem Nachweis der 3 G’s. Anmeldungen bis zum 16.09.2021 in der Dekanatsgeschäftsstelle unter E-Mail: kathdekanat.hn@drs.de

Großes Interesse an KAB-Mitmach-Aktion zum Sonntagsschutz

Die Mitmach-Aktion der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) gemeinsam mit der Gewerkschaft verdi anlässlich des arbeitsfreien Sonntags ist auf große Resonanz gestoßen. Wem der Erhalt des freien Sonntags wichtig ist, sollte dies auf einem Stoffstück ausdrücken, das am Ende zu einer großen Picknickdecke genäht werden soll.  Gleich mehrere Stoffdecken hingen am vergangenen Samstag (11. September) vor der Heilbronner Kirche Peter und Paul und wurden von vielen Neugierigen bestaunt und gelesen. 

Gespräch mit Dekan beim Open-Air-Kino

Noch bis Montag, 30. August 2021 findet auf dem Gelände der Genossenschaftskellerei Heilbronn das Open-Air-Kino statt, das neben den Filmen auch zusätzliche Kulturveranstaltungen bietet. Es hat schon eine kleine Tradition, dass an einem Abend ein religiöser Film vorgeführt wird. In diesem Jahr steht am Sonntag, 29. August, "A Black Jesus (2020)" auf dem Programm. Vor dem Film gibt es ein Gespräch mit dem Heilbronner katholischen Dekan, Pfarrer Roland Rossnagel. Einlass ist um 20:00 Uhr, Filmbeginn um 20:45 Uhr.

Einen Vorgeschmack auf diesen Film bietet der nachfolgende Link: https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/a-black-jesus-2020

Die Veranstalter des Open-Air-Kinos bieten allen, die diesen Film sehen möchten, einen vergünstigten Einritt. Sie müssen dazu nur den Flyer, mit dem für den Film geworben wird, mitbringen und an der Kasse vorzeigen.

Zum Film:

Der 96minütige Dokumentarfilm „A Black Jesus“ spielt in einer kleinen Stadt an der südlichen Grenze Europas. Dort verehren die Menschen seit vielen Jahrhunderten die Statue eines schwarzen Jesus. Als der 19-jährige Edward aus Ghana, Bewohner des viel diskutierten Flüchtlingszentrums, darum bittet, gemeinsam mit den Einheimischen die Jesus-Statue in der großen jährlichen Prozession durch den Ort tragen zu dürfen, spaltet dieser Wunsch die Gemeinde. Auf einer Reise, die den Ursprung von Angst und Vorurteilen gegenüber „den anderen“ erforscht, werden die Bewohner dieser kleinen europäischen Stadt aufgefordert, sich mit ihrer eigenen Identität auseinanderzusetzen, beginnend mit der Ikone ihres Glaubens: einem schwarzen Jesus.

Ökumenischer Gottesdienst

Der Arbeitskreis Leben (AKL) lädt am Samstag, den 16. Oktober zu einem ökumenischen Gottesdienst ein für Angehörige und Freunde, die einen nahen Menschen durch Suizid verloren haben. Der Gottesdienst findet um 16 Uhr in der Katholischen Kirche St. Augustinus in der Goethestraße 75 in Heilbronn statt. Im Anschluss daran gibt es bei Gebäck und Tee die Möglichkeit, mit Mitarbeitenden des AKL ins Gespräch zu kommen. Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit und informieren Sie sich vor dem Gottesdienst auf www.ak-leben.de über mögliche Veränderungen, die sich kurzfristig ergeben könnten.

Weitere Informationen unter Telefon 07131 / 16 42 51 oder E-Mail akl-heilbronn@ak-leben.de

In St.-Johannes fing alles an – Scouts-Chor feiert Jubiläum

Es war die "Hoch-Zeit" der Kirchentage, die vor allem die jungen Menschen begeisterten und neues christliches Liedgut in die Gemeinden brachten. Vor 40 Jahren gründete sich in Neckarsulm der Scouts-Kirchenchor zunächst als Band. Es folgten rund 500 Auftritte bei Gottesdiensten, Konzerten, Hochzeiten oder Kirchentagen. Nun feierte der Chor mit rund 60 ehemaligen und aktiven Singenden, mit drei Gründungsmitgliedern und zwei Newcomern sein rundes Jubiläum.

Zeltlagerteam unterstützt Hochwasser-Betroffene

Die Freie Katholische Jugend Affaltrach nimmt bei ihrer sommerlichen Ferienfreizeit Kinder aus Bad Münstereifel auf.

Die Medienberichte und Bilder von der Hochwasserkatastrophe haben auch die Freie Katholische Jugend Affaltrach (FKJA) bekümmert. „Als Zeltlagerteam wollten auch wir helfen“, sagt Benedikt Kurschatke. So hat die FKJA Familien in den Hochwasser-Katastrophengebieten kostenlos zehn extra Plätze für ihr Sommerzeltlager angeboten.

Damit sollen die betroffenen Familien etwas entlastet werden und die Kinder und Jugendlichen sollen etwas Ablenkung bekommen, wie Kurschatke erklärt. Die Kosten für die zehn Plätze und den Transport übernimmt die Diözese Rottenburg-Stuttgart, nachdem Kurschatke bei Weihbischof Thomas Maria Renz um Unterstützungsmöglichkeiten nachgefragt hatte.

https://www.drs.de/ansicht/Artikel/zeltlagerteam-unterstuetzt-hochwasser-betroffene-8813.html

Erster Tag der Räte 2021 als Präsenzveranstaltung

Endlich war es soweit: Nach langer Coronapause fand am 17. Juli der erste “Tag der Räte“ in der Seelsorgeeinheit 07a Heilbronn-Böckingen statt. Dekanatsreferent Michael Dieterle führte die gewählten und berufenen Kirchenmitglieder in Themen wie Leitung, Partizipation, Rollen im Kirchengemeinderat oder die Kirchengemeindeordnung und das Kirchenrecht ein. Rund 25 Teilnehmende informierten sich an diesem Tag darüber, was sie künftig in ihrer kirchlichen Arbeit begleiten wird.

Kirchen- und Kulturgeschichtlicher Spaziergang

Zu einem kirchen- und kulturgeschichtlichen Stadtspaziergang lädt die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung, Bezirk unterer Neckar, am Samstag, 31. Juli, ein. Unter dem Titel "Heilbronn als Wallfahrtsort mit überregionaler Ausstrahlung" geht es auf eine Spurensuche nach Verschwundenem, Verschüttetem, Verwandeltem und Vergessenem. Auf dem Weg durch die nördliche Innenstadt von Heilbronn soll die wechselhafte religiöse und bürgerliche Geschichte der ehemaligen Reichsstadt erlebbar werden - einschließlich der Spuren der jüdischen Minderheit.

"Der Spaziergang ist zugleich Auftakt zu den diesjährigen Feierlichkeiten der KAB, die im November dieses Jahres 125 Jahre alt wird", sagt Joachim Kühner vom Regionalbüro Heilbronn. Ein weiterer Spaziergang ist am 25. September geplant. Der barrierefreie Spaziergang dauert 90 Minuten und greift unterwegs beispielhafte Ereignisse auf. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr am Busbahnhof in der Karlstraße, zum gemütlichen Abschluss geht es bei Vesper und Getränken in den Garten des Heinrich-Fries-Hauses in der Bahnhofstraße 13. Um Anmeldung wird gebeten bis 29. Juli unter Tel. 07132 / 741-1111 oder www.kab-heilbronn@blh.drs.de

Sommerzeit auf dem Cleebronner Michaelsberg

Das Jugendspirituelle Zentrum in Cleebronn lädt zur "SOMMER:ZEIT" auf den Michaelsberg ein und zwar in der Zeit vom 12.09.2021 abends bis 17.09.2021. Das Angebot gilt für junge Menschen zwischen 18 und 35 Jahren und kostet mit Vollpension 170 Euro. Anmeldung bis 01.09.2021 auf www.der-berg-online.de

Ob am Lagerfeuer singen, die Hausarbeit fertig schreiben, einen Spieleabend machen, im Liegestuhl mit deiner Lieblingslektüre liegen, gemeinsam Wandern, unterm Sternenhimmel schlafen oder dein DiY-Projekt vollenden: Indoor und outdoor stehen Räume zur freien Verfügung bereit. Das Jugendspirituelle Zentrum gibt die Ideen für selbstorganisierte Projekte und Aktionen und rahmt die Tage spirituell.

Im Fluss – Interreligiöses Gespräch mit Musik

Live-Musik, aktuelle Themen und interessante Gäste aus verschiedenen Religionen und Konfessionen bietet eine dreitägige Veranstaltung unter dem Titel „ImFluss“ auf der Fährlebühne im Neckarbogen. Zu der Reihe an drei Sonntagen im Juli, August und September laden die Katholische und Evangelische Erwachsenenbildung ein sowie der „Dienst für Mission und Ökumene/Entwicklung“ der evangelischen Landeskirche in Württemberg ein. Themen sind:

  • Sonntag, 25.07. "Kraftquellen"
  • Sonntag, 29.08. "Freiheit"
  • Sonntag, 26.09. "Zusammenhalt"

Die Veranstaltungen finden immer von 17:30 bis 19 Uhr statt.

„Die dreiteilige Themenreihe knüpft an die guten Erfahrungen an, die wir auf der Bundesgartenschau in Heilbronn innerhalb des Kirchengartens hatten“, sagt Norbert Hackmann von der Katholischen Erwachsenenbildung. Damals gab es ein Abendgebet von Vertretern verschiedener Religionen und Konfessionen.

Weil dieses Angebot auf große Resonanz stieß, hatten sich die Veranstalter überlegt, wie man dieses Angebot in anderer Form auf dem Neckarbogen weiterführen könne. „Mit der Veranstaltungsreihe treten wir noch stärker in den interreligiösen Dialog zwischen den beiden großen christlichen Kirchen und mehreren Konfessionen und Religionen“, betont Hackmann.

Schließlich wohnen auf dem neuen BuGa-Gelände inzwischen schon mehrere hundert Menschen, außerdem ist das Gelände ein beliebter Freizeittreffpunkt geworden. „Wir wollen sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner des Neckarbogen wie auch für die breite Öffentlichkeit Gesicht zeigen“, sagt Hackmann.

Leichter Rückgang bei den Kirchenaustritten – Corona-Jahr mit Besonderheiten

Die Zahl der Kirchenmitglieder in Baden-Württemberg geht zwar weiter zurück, allerdings traten im Corona-Jahr 2020 weniger Menschen aus der katholischen Kirche aus als im Rekordjahr zuvor. Die Diözese Rottenburg-Stuttgart verzeichnete im Jahr 2019 noch 21.861 Austritte, im vergangenen Jahr waren es 18.645 Frauen und Männer (minus 15 Prozent). Im Dekanat Heilbronn-Neckarsulm verließen 2020 963 Mitglieder ihre Kirche, im Jahr zuvor waren es noch 1.094 Menschen.

Die weitgehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens wegen der Corona-Auflagen haben sich im vergangenen Jahr vor allem in der sinkenden Zahl der Taufen, Trauungen, Erstkommunionen und Firmungen der katholischen Kirche gezeigt. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart wurden 8.274 Kinder getauft (2019: 12.801). Getraut wurden im vergangenen Jahr 884 Katholiken gegenüber 3.079 im Jahr davor. Auch die Zahl der Erstkommunionskinder in der Diözese sank im Jahr 2020 auf 10.912 (2019 waren es  13.980). Gleiches gilt für die Zahl der Firmlinge: im vergangenen Jahr waren es diözesanweit 4.495, im Jahr zuvor noch 12.877. Im Dekanat Heilbronn-Neckarsulm sank die Gesamtzahl der Mitglieder auf 84.420 gegenüber 86.101 im Jahr 2019.

Weihbischof Thomas Maria Renz eröffnet mit einer Altarweihe die sanierte und künstlerisch neu gestaltete Kirche Christus König.

Eine Altarweihe ist ein seltenes Ereignis. Nach anderthalb Jahren Sanierungs- und Umbauzeit hatten die Katholikinnen und Katholiken in Brackenheim nun Gelegenheit, diesen in ihrem Leben wohl einmalig bleibenden Gottesdienst zusammen mit Weihbischof Thomas Maria Renz zu feiern.

https://www.drs.de/ansicht/Artikel/brandneuer-liturgischer-ort-8743.html

Seminar für Suizid-Hinterbliebene

Seit Anfang des Jahres nehmen die Anfragen beim Arbeitskreis Leben deutlich zu. Deshalb wird Ende Oktober 2021 wieder ein mehrtägiges Seminar für Hinterbliebene nach Suizid im Kloster Schöntal angeboten. Außerdem findet am 16. Oktober der jährliche Gottesdienst für Hinterbliebene nach Suizid statt.
Für Fachkräfte wie etwa Seelsorgerinnen, Trauerbegleiterinnen oder Sozialarbeiter gibt es bereits im September eine zweitägige Fortbildung unter dem Titel "Suizidtrauer angemessen begleiten".
Der Arbeitskreis Leben e.V. ist als Verein in der Trägerschaft der beiden großen Kirchen und somit an das Dekanat und die Kirchenbezirke angedockt.

“Der Prozess ist nicht zu Ende”

Online-Dekanatskonferenz mit Weihbischof Matthäus Karrer zur Kirchenentwicklung
Die Kirchenentwicklung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart geht in einer Zeit großer Veränderungen, Umbrüche und inmitten einer Pandemie weiter. Was aber hat der Prozess „Kirche am Ort – Kirche an vielen Orten gestalten“ in den vergangenen Jahren bewirkt und welche Schlüsse ziehen Kirchenleitende und Gemeinden daraus? Mit diesen Themen und der Auswertung dreier Studien dazu beschäftigte sich die diesjährige Dekanatskonferenz Heilbronn-Neckarsulm. „Der Prozess ist nicht zu Ende“, begrüßte Weihbischof Matthäus Karrer die Teilnehmenden bei der Online-Konferenz.

Bessere Kommunikation vereinbart

Im Streit um die seit langem geplante Reform der Altenpflege haben Vertreter von Caritas und Katholischer Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) und Betriebsseelsorge (BS) in der Region Heilbronn-Hohenlohe für die Zukunft einen noch besseren Austausch untereinander angekündigt. „Wir können uns keine Protestaktionen wie im April leisten, das ist ein Imageschaden, wenn wir nicht vorher miteinander reden und keine gemeinsame Linie finden“, sagte Heilbronns Dekan Roland Rossnagel bei einem Treffen der regionalen Beteiligten.

Hintergrund der Protestaktion im Frühjahr, bei der Vertreter von Gewerkschaften, der KAB und der BS dem Verband mangelnde Nächstenliebe und Wertschätzung vorwarfen, ist der jahrelange Streit um die tarifliche Bezahlung in der Altenpflege. Die aus 62 Mitgliedern bestehende Arbeitsrechtliche Kommission der Caritas, paritätisch gleichermaßen zwischen Dienstnehmern und Arbeitgebern besetzt, hatte Ende Februar entschieden, den Weg eines flächendeckenden Tarifvertrags in der Pflege über das Arbeitnehmer-Entsendegesetz abzulehnen. Dieses Gesetz ist ein Gesetz, auf dessen Grundlage in Deutschland in bestimmten Branchen Mindeststandards für Arbeitsbedingungen festgelegt werden können.

Gleiche Rechte für alle! Auch in unserer Kirche!

Die Zukunft der Katholischen Kirche hängt nach Ansicht der Tübinger Theologieprofessorin Johanna Rahner entscheidend von der Frauenfrage und der Geschlechtergerechtigkeit ab. „Entweder wird die Kirche in den kommenden zehn Jahren synodal oder demokratisch oder sie wird nicht mehr existieren“, sagte Rahner am Dienstagabend bei einem Online-Vortrag auf Einladung der Initiative „Aufbruch im Zabergäu“.

Die Katholische Kirche müsse sich „endlich eingestehen, dass Frauen auch sakramental wirken dürfen“, betonte Rahner. Nur so könne man „den toten Punkt überwinden“, an dem sich die Kirche derzeit befinde, sagte Rahner vor rund 120 Teilnehmenden in Anlehnung an das Zitat des Münchener Kardinal Reinhard Marx vor kurzem. Johanna Rahner arbeitet seit 2014 als Professorin für Dogmatik, Dogmengeschichte und Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen.