Der Countdown der 72-Stunden-Aktion läuft

Am Donnerstag 23. Mai startet um 17:07 Uhr Deutschlands größte Sozialaktion – die 72 Stunden Aktion!
Im Stadt-und Landkreis von Heilbronn-Neckarsulm sind ca. 250 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene hierfür aktiv und setzen sich ein für Gerechtigkeit und Solidarität. Bis Sonntagabend – genau 72 Stunden später – werden soziale, ökologische und integrative Projekte in Schwaigern, HN-Biberach, Neuenstadt/Stein, Ilsfeld, Neckarsulm, Heilbronn Innenstadt und in der Böllingerhöfe sowie im Zabergäu realisiert. „Uns schickt der Himmel“ lautet das Motto der vom Katholischen Jugendreferates Heilbronn-Neckarsulm unterstützten Sozialaktion. Die Aktion findet genau dort statt, wo Hilfe benötigt wird. Denn die Jugendlichen und ihre Leiter wollen in 72 Stunden „die Welt ein Stückchen besser machen“. Und das ist der Ausgangspunkt aller Aktivitäten rund um die Aktion im Jahr 2019. Die Projekte greifen politische und gesellschaftliche Themen auf, sind lebensweltorientiert und geben dem Glauben „Hand und Fuß“. Neben den katholischen Einrichtungen und Jugendverbänden, sind auch die Fachschule für Sozialpädagogik in Neckarsulm und Auszubildende der Firma Würth aus Künzelsau in der Region ehrenamtlich aktiv.

Alle an einem Tisch – 25. Mai Heilbronn

Die lange Tafel lädt wieder ein: Alle an einem Tisch
Am Samstag, 25. Mai um 12 Uhr, in der Kirchbrunnenstraße zwischen Kilianskirche und Deutschordensmünster.
Bei diesem ökumenischen Projekt werden diesmal junge Leute aus Politik und Kirche an den Tischen sein, die mit kurzen Impulsen zum Gespräch einladen. Dazu wird es wieder Brot, Wein, Saft und Wasser geben. Alle sind eingeladen, sich zusammen zu finden und dem Miteinander in der Stadt Ausdruck zu geben.

Vernissage „Gekreuzte Wege“ des Künstlers Peter Klak

Herzliche Einladung zur Vernissage "Gekreuzte Wege" mit Künstler Peter Klak am Samstag 18. Mai, 15.30 Uhr im Heinrich-Fries-Haus Heilbronn
(Vorwort: Pfarrer Roland Rossnagel, Laudatio: Dr. Martina Kitzing-Bretz Kunsthistorikerin)

"Warum Zeichnen und Malen, warum Fotografieren und Holzbildhauerei, warum sich Gedanken machen in Bild und Wort und Darstellung, da doch alles, auch in den Öffentlichen Medien leicht zu bekommen ist.

Jugend und Verwaltung – Top Themen in der Dekanatskonferenz

In der Dekanatskonferenz trafen sich am 8. Mai rund 50 Hauptamtliche des katholischen Dekanates Heilbronn-Neckarsulm um über aktuelle Themen zu sprechen.
Zweimal pro Jahr lädt Dekan Siegbert Denk alle Hauptamtlichen im Dekanat zur Dekanatskonferenz ein. Diesmal mit Weihbischof Thomas Maria Renz. In einer gemeinsamen Vesper ermutigte Renz alle Mitarbeitenden in ihrer Arbeit. „Die Kirche steckt nicht in einer Glaubenskrise“, die Menschen glauben und suchen nach Spiritualität. Die Herausforderungen, mit denen die Kirche derzeit zu tun hat, sind struktureller Art. Die Welt verändert sich. Die Menschen sind mobiler. Was auch eine Chance der Kirche sein kann. Auch die Emmaus Jünger sind vom Zentrum in die Dörfer gegangen. Zu zweit waren sie und ließen sich nicht entmutigen. Denn sie vertrauten auf Jesu Worte: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“, so Weihbischof Renz.

Studientag „Sexualisierte Gewalt in der Kirche“ – 6. Juni 2019 Tübingen

Studientag "Sexualisierte Gewalt in der Kirche. Zur Verantwortung theologischer Konzepte und deren notwendiger Veränderung" am 6. Juni 2019, 9.30 - 17.00 Uhr im Theologicum, Tübingen.
Da immer wieder Veranstaltungen und Diskussionsmöglichkeiten zu diesem wichtigen Thema nachgefragt werden, lädt das Instituts für Fort- und Weiterbildung zu diesem Angebot aufgenommen. Referieren werden unter anderen:

Dekanatsmaiandacht mit Lichterprozession

Alljährlich steht am ersten Sonntag im Mai die traditionelle Dekanatsmaiandacht im Höchstberger Wallfahrtsprogramm. Die Lichterprozession vom Marienbrunnen zur Kirche „Zu unserer lieben Frau im Nussbaum“ ist der Dekanatsauftakt des Marienmonats Mai. Die Höchstberger Lichterprozession führt Jung und Alt zusammen. Ob schweigend und schauend, singend oder betend, sie führte am vergangenen Sonntag, 5. Mai, über 300 Teilnehmer zusammen, um ihren Glauben gemeinsam zu bezeugen, ihn zu teilen, zu stärken und sich von Maria an die Hand nehmen zu lassen, so Pastoralreferent Klaus Bangert.

Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.

Kirchliches Begräbnis als Hilfe bei Abschied nach Suizid - Bischöfe Fürst und July: offener Umgang mit Suizid und psychischen Erkrankungen
Rottenburg/Stuttgart. Auf die Bedeutung einer seelsorglichen Begleitung von Angehörigen eines Suizidenten ebenso wie auf die längst gängige Bestattungspraxis der christlichen Kirchen nach einem Suizid haben der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, und der Evangelische Landesbischof in Württemberg, Frank Otfried July, hingewiesen. Zum Auftakt der ökumenischen „Woche für das Leben“ betonten sie am Freitag (3. Mai) im Gemeindepsychiatrischen Zentrum in Stuttgart-Bad Cannstatt das gemeinsame Anliegen der Enttabuisierung von Suizidalität und den damit verbundenen Ängsten.

Aus zehn wurden zwölftausend

50 Jahre Kommunionhelfer - Wir sagen DANKE

Vor fast genau vor 50 Jahren haben erstmals Laien in der Diözese Rottenburg-Stuttgart die heilige Kommunion in einem Gottesdienst ausgeteilt - bis dahin war dies ausschließlich Priestern und Diakonen vorbehalten. Am Abend vor Palmsonntag 1969 beauftragte der damalige Bischof Carl Joseph Leiprecht neun Männer und eine Frau per Handschlag in Rottenburg zu Kommunionhelfern. In einer jetzt zum Weißen Sonntag (28. April) versendeten Dankeskarte an die rund 12.000 Kommunionhelfer in der Diözese unterstreicht Bischof Gebhard Fürst die Bedeutung dieses liturgischen Diensts.