Die Feier der Heiligen Woche

Ostern steht vor der Tür, doch wie soll man sich in der Heiligen Woche, die mit dem Palmsonntag beginnt, auf Ostern vorbereiten, wenn keine Gottesdienste vor Ort stattfinden? Pfarrer Oliver Westerhold und Pastoralreferentin Claudia Weiler haben für ihre Kirchengemeinde St. Michael, Wächter des Zabergäus, einen Leitfaden entwickelt. Das Konzept, wie Sie zuhause mit Impulsen, Gebeten und Aktionen diese besondere Woche begehen können, stellen Sie Ihnen hier zur Verfügung: Die-Feier-der-heiligen-Woche-online-Datei
Hinweis: Die Verwendung vor allem der lyrischen Gebetstexte unterliegen dem Urheberrecht und müssen bei Verwendnung entsprechend gekennzeichnet sein.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.kath-kirche-zabergaeu.de/die-heilige-woche-im-zabergaeu/
Das Dekanat sagt Danke für diese und alle anderen eingesendeten Ideen, die hier den Gemeinden zur Verfügung gestellt werden dürfen!

Herzlich willkommen Pater Dr. Paulinus Nwaigwe

Neuer Pfarrvikar für St. Peter und Paul
Pater Dr. Paulinus Nwaigwe unterstützt ab 1. April das Seelsorgerteam im Deutschordensmünster. Wir vom Dekanat sagen herzlich willkommen und wünschen Ihm bei seinem Wirken in der Katholischen Kirche Heilbronn Gottes Segen!
Als Unterstützung für sein Dekanenamt erhielt Dekan Pfr. Roland Rossnagel Pater Paulinus als Pfarrvikar aus Nigeria. Pater Paulinus stellt sich hier kurz vor...

“Oase zwischen Bahnhof und Innenstadt”

Das Gartenstück des Heinrich-Fries-Hauses in Heilbronn lag bisher weitgehend ungenutzt da. Doch das soll sich nun ändern.
Die Frühlingsblüher zeigen sich schon rund um die alte Säule, die mitten im Beet steht. Blaue und weiße Farbtupfer heben sich vom Boden ab. Doch bald passiert noch mehr: Der Garten hinter dem Heinrich-Fries-Haus soll zu einem Ort der Begegnung werden.

Sich der Seele annehmen, damit es nicht dunkel wird

Wenn die Sehkraft nachlässt oder ganz schwindet ist dies ein gravierender Einschnitt. Da kann es im Leben eines Menschen auch innerlich dunkel werden.
Das muss aber nicht sein. Es ist sicher alles andere als einfach, die Diagnose einer schweren Augenerkrankung, das Nachlassen der Sehkraft oder eine Erblindung annehmen zu können.
Um die Betroffenen auf diesem Weg zu begleiten und sie nach Kräften zu unterstützen, wurde in der Diözese Rottenburg-Stuttgart eine eigene Stelle für die Seelsorge bei Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit eingerichtet.

Gemeinsam gegen Antisemitismus

Die Katholische Erwachsenenbildung Heilbronn unterstützt den Verein „konsequent“.
Die Katholische Erwachsenenbildung Stadt- und Landkreis Heilbronn (KEB) bestärkt den zivilgesellschaftlichen Kampf gegen den Antisemitismus. Die KEB ist dem Verein „konsequent“ beigetreten, wie Leiter Norbert Hackmann erklärt.
Er beobachte, wie landauf, landab der Antisemitismus zugenommen habe. „Es geht darum, hinzuschauen und sich damit auseinanderzusetzen“, sagt Hackmann. In ihrem Programm bietet die KEB selbst immer wieder Beiträge gegen Hass und Vorurteile.

Gottesdienste aus St. Peter und Paul auf LTV

Keiner muss am Sonntag auf einen Gottesdienst verzichten. Die Kirchengemeinde St. Peter und Paul Heilbronn sendet auf LTV live aus dem Deutschordensmünster.
Palmsonntag 05. April 2020 um 10.00 Uhr
Karfreitag 10. April 2020 um 15.00 Uhr
Osternacht Samstag 11. April 2020 um 21.00 Uhr
Weißer Sonntag 19. April 2020 um 10:00 Uhr
Zelebrant: Pfarrer Roland Rossnagel, Orgel: Michael Saum
Kanal: L-TV/TVM. Astra Digital // Frequenz: 12.663 MHz // Hier geht es zum Livestream

Neckarsulmer Martinuswege: Neue Bildpostkarten gratis erhältlich

Für die beiden Neckarsulmer Martinuswege sind ab sofort gratis neue Bildpostkarten vom Kunstverlag Josef Fink erhältlich. Diese enthalten neben Bildern aus Neckarsulm auch die genaue Beschreibung der beiden Pilgerwege. Nachdem die offizielle Eröffnung der Pilgersaison des Dekanates Heilbronn-Neckarsulm durch die Corona-Bestimmungen ausfällt, können mit dieser Karte die Wege auch einzeln gegangen werden. Sie eignet sich auch zum Versenden als Postkarte und liegt in allen tagsüber geöffneten Neckarsulmer Kirchen am Schriftenstand aus. Text: Dr. Thomas Ochs

Kraftquelle: Moment mal – Impulse für jeden Tag

Mit dem MISEREOR-Kreuzweg “Uns grünt deine Hoffnung” möchte die SE Über dem Salzgrund Ihnen ab Sonntag, den 29. März Tag für Tag Hoffnung machen und eine Zeit des Innhaltens anbieten. Im Vordergrund stehen die Themen Frieden, Solidarität und Miteinander, denn auch in Zeiten der Corona-Pandemie verlieren diese nicht an Bedeutung. Und Hoffnung brauchen wir doch in jeder Hinsicht. Jeden Tag kommt auf se-salzgrund.de/moment-mal/ eine Station mit dem Schrifttext, einer Bildbetrachtung, einem Gebet und einem Liedimpuls hinzu. Eine kurze Einführung zu den Bildern und deren Entstehung finden Sie dort bereits. Wir wünschen Ihnen gute, hoffnungsvolle und anstoßende Momente beim Lesen, Betrachten und Hören! Download des gesamten gekürzten MISEREOR-Kreuzwegs hier.
Michael Keicher, Gemeindereferent, 07131 / 741 6202, Michael.Keicher@drs.de

Unterstützung und Hilfsangebote im Dekanat

In dieser Zeit, in der wir alle in der Gefahr stehen uns mit dem Corona-Virus zu infizieren und krank zu werden, brauchen vor allem alte und kranke Menschen in unseren Kirchengemeinden, die nicht mehr aus dem Haus gehen können und wollen, unsere Angebote der Unterstützung. Einige Kirchengemeinden haben sich bereits Gedanken gemacht. Eine erste Sammlung, der in unserem Dekanat angebotenen Hilfsangebote, finden Sie hier:

„Anrufen hilft!“ Kinderschutz in Zeiten von Corona

Unser aller Zusammenleben wird in diesen Tagen durcheinander gerüttelt und auf den Kopf gestellt. Von vertrauten Freund*innen und Kolleg*innen, auch von den Großeltern sind wir getrennt, mit unseren engsten Familienmitgliedern leben wir dagegen so nah zusammen wie lange nicht. Für Kinder und Jugendliche, die von sexuellem Missbrauch betroffen oder bedroht sind, kann die Schließung von Einrichtungen und Schulen und die gleichzeitige Ausweitung der digitalen Kommunikation Chancen und Risiken bedeuten. Sie brauchen – wie immer – Erwachsene, die sich für ihren Schutz verantwortlich fühlen.

Kinder, die bisher in einer Einrichtung, in Schule oder Freizeitaktivitäten sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind, können jetzt durchatmen. Der übergriffige Mensch erreicht sie jedenfalls nicht mehr persönlich.