Blaulicht-Gottesdienst – „Erste Hilfe für die Seele” 27. Juni

Die ökumenische Notfallseelsorge im Stadt- und Landkreis Heilbronn lädt zum „Blaulicht-Gottesdienst“ mit anschließendem Stehempfang am Donnerstag, den 27. Juni 2019 um 18.30 Uhr ins Deutschordensmünster St. Peter und Paul Heilbronn ein.
Die Notfallseelsorge ist ein Dienst der beiden Kirchen im Stadt- und Landkreis Heilbronn. Er geschieht zusammen mit den Hilfsorganisationen wie der Polizei und den Feuerwehren, den Rettungsdiensten und Notärzten, dem THW und weiteren Rettungsorganisationen. Über die Einrichtung „Runder Tisch“ ist die Notfallseelsorge mit den Hilfs- und Rettungsorganisationen verbunden.

Fronleichnam auf der BUGA – 20. Juni

Herzliche Einladung zum Fronleichnamsfest – Hochfest des Leibes und Blutes Christi – auf der Buga. Gemeinsam wollen wir die Gegenwart Jesu Christi in der Welt feiern. Jesus Christus lebt mit den Menschen in der Welt.
Am 20 Juni, laden die Katholischen Kirchen von Heilbronn um 9:30 Uhr zum Fronleichnamsgottesdienst mit Prozession auf das BUGA-Gelände ein. Eintritt aufs BUGA-Gelände ist an diesem Tag für alle Gottesdienstbesucher von 8:30 bis 9:30 Uhr an der Hafenstraße 4 möglich.

ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST – Ein Platz für uns alle – 22. Juni

Gemeinsam wollen wir für den Frieden beten!

Am 22. Juni 2019 feiert die Deutschordensgemeinde St. Peter und Paul abends um 18.00 Uhr einen ökumenischen Gottesdienst im Deutschordensmünster in Heilbronn (:eutschhofstr. 10, 74072 Heilbronn). Anlässlich des Welttages der Opfer von Flucht und Vertreibung, lautet das Gottesdienstmotto "Ein Platz für uns alle - 'Ich werde Euch einen Platz bereiten. (Joh 14,2)'". Gemeinsam mit Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July und Bischof Dr. Gebhard Fürst wird an die Menschen gedacht, die auf der Flucht ums Leben gekommen sind, die als Migranten ihre Heimat verlassen mussten und an alle, die sie hier aufnehmen.
Mehr Infos: 2019-06-22 Einladung ökumenischer Gottesdienst für die Opfer von Flucht und Vertreibung
Plakate: Plakat A3  Plakat A4

Pfingstlicher Geist mutet Veränderung und Umkehr zu – Bischof Fürst wünscht sich Offenheit für Diakonat der Frau

Rottenburg. Mit dem griechischen Wort „Metanoia“, Neuausrichtung und Aufbruch zu neuen Ufern, hat Bischof Gebhard Fürst das Pfingstgeschehen beschrieben. „Es ist Gottes Geist, der uns Veränderungen abringt, aber er lässt uns damit nicht allein. Sein Geist ermutigt und stärkt“, sagte der Rottenburger Bischof am Freitag mit Blick auf das bevorstehende Pfingstfest.

Termine rund um die Wahl der Kirchengemeinde- & Pastoralräte

Es ist wieder soweit. Am 22. März 2020 werden die neuen Kirchengemeinde- und Pastoralräte in unserer Diözese gewählt. Damit diese gut abläuft benötig es eine gute Vorbereitung.
Im Kirchlichen Amtsblatt der Diözese Rottenburg-Stuttgart Nr. 6 (vom 15. Mai 2019) wurde der verbindliche Zeitplan für die Wahlen veröffentlicht.
Diesen geben wir gerne auch hier bekannt und bitte alle, die die Wahlen betreffen, diese Termine vorzumerken.
-        Bis spätestens 23. September 2019 ist ein Wahlausschuss durch den amtierenden Kirchengemeinderat/ Pastoralrat zu berufen.

Vier neue Ständige Diakone für die Diözese

Weihbischof Renz weihte am Samstag, 8. Juni, in der Stuttgarter Pfarrkirche St. Georg vier Männer. Unter anderem auch Jens Kubat, der nun als Diakon im Zivilberuf in der Kirchengemeinde St. Franziskus in Lauffen am Neckar tätig ist.
Am Pfingstsonntag, dem 9. Juni, übte Herr Kubat zum ersten Mal seinen Dienst als Diakon im 10.30 Uhr Gottesdienst in Lauffen (Schillerstraße 45) aus.

Beten wie der Papst? – Die Stundenbuch-App

Einfach so beten wie der Papst, und das in der Bahn, am Strand oder in der Pause auf dem Rastplatz oder während der Arbeit?
Die Stundenbuch-App bietet Anfängern als auch Fortgeschrittenen alle Stundengebete in vollständiger und ungekürzter Textform: Alle sieben Tagesgebete und die dazugehörigen kleinen Horen können problemlos aufgerufen werden. So kann jeder so beten, wie Papst, Ordensmitglieder und Priester es seit Jahren schon tun. Bei Bedarf können sogar Psalmen und Verse übersprungen werden. Eine Erinnerung an die Gebetszeiten durch einen Glockenton ist ebenfalls möglich.

HAGELFREITAG mit Erzbischof Stephan Burger – Höchstberg

Hagelfreitag – Höchstberg nicht nur Wallfahrtsort, sondern auch Zuhause und Zufluchtsort für viele Christen
Der Tag nach Christi Himmelfahrt, der so genannte Hagelfreitag, gilt im Marienwallfahrtsort Höchstberg als großer Wallfahrtstag.
Knapp 350 Gläubige pilgerten am vergangenen Freitag in Kleingruppen aus verschiedenen Richtungen zur Wallfahrtskirche „Zu unserer lieben Frau im Nussbaum“ um in den Bitttagen für eine gute Ernte und das Ausbleiben von Schäden, besonders von Hagelschäden – daher auch der Name - zu beten. Aber auch, um seine Sorgen und Nöte in der Marienkirche vor Maria zu bringen. „Die Menschen suchen diesen besonderen Ort auf, um hier mit der Muttergottes die persönlichen Probleme die jeder hat, zu verarbeiten und ihr die eigenen Anliegen anzuvertrauen“, erzählt Annelies Domay, die bereits seit Jahren am Hagelfreitag nach Höchstberg kommt.

Ausstellung Gekreuzte Wege – Heinrich-Fries-Haus bis 19.07.19

Unter dem Titel „Gekreuzte Wege“, stellt der Künstler Peter Klak vom 18. Mai bis 19. Juli 2019 im Heinrich-Fries-Haus, Haus der katholischen Kirche, Malerei, Fotografie und Bildhauerei aus.
Am 18. Mai eröffnete und begrüßte Pfarrer Roland Rossnagel die Besucher bei der Vernissage und griff die Einladungsworte des Künstlers „Ich habe das Weichspülen satt“ auf. Das ehrliche Hinsehen Klaks, im Internet, Radio oder Fernsehen und das Verlassen der Oberflächlichkeit stellt er in seiner Ausstellung drastisch und teils provokant dar.

Kunsthistorikerin Dr. Martina Kitzing-Bretz verdeutlichte den über 50 Besuchern in ihrer Laudatio eine der vielen Möglichkeiten zu Assoziation und Interpretation der Kunstwerke.

Taufvorbereitung – Tagesseminar für Taufkatechet/innen – 20. Juli

Taufe feiern! Wie gelingt eine gute Taufvorbereitung angesichts der unterschiedlichen Lebenssituationen der Menschen? Kann Kirche vor Ort, in die ein Kind hineingetauft wird, Ermutigung sein für ein christliches Leben? Was sind die Bedürfnisse heutiger Eltern? Was bedeutet das für die Katechese?
Viele Fragen, die Sie als Katechet/innen sich vielleicht stellen. In der Veranstaltung am 20. Juli sind diese Fragen Grundlagen für praktische Erarbeitung. Dadurch sind die Elemente des Kurses direkt in die Planung und Durchführung von Taufelterngesprächen einsetzbar.

Zielgruppe: Taufkatechet/innen, die bereits aktiv sind oder in diesen Dienst einsteigen möchten.