Adventsweg im Heinrich-Fries-Haus-Kirchengarten

Das religionspädagogische Institut im Heinrich-Fries-Haus in Heilbronn lädt Kleingruppen, Familien, Kindergartengruppen, Kindergottesdienstgruppen, Seniorengruppen
und Interessierte ein, einen besinnlichen Adventsweg im Freien zu erleben.
Die Botschaft der Adventszeit kann dabei an Wegstationen erfahren werden.
Religionspädagoginnen präsentieren im Rahmen des ca. halbstündigen Angebots
Impulse, Lieder und Geschichten und können kompetent auf Fragen antworten.

Anmeldung unter:
https://bit.ly/sdaheilbronn-aktuelles
oder telefonisch: 07131 741-1605

wann? Start am 29.11.2021 jeweils am Montag und Donnerstag zwischen 14:30 und 18:00 Uhr im Advent
wo?  Im Garten des Heinrich-Fries-Hauses, Bahnhofstr. 13 - Heilbronn
Das Angebot findet unter den aktuell geltenden Corona-Schutzmaßnahmen statt.
Bitte bringen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz mit.

Suizidprävention bei Jugendlichen

Der Arbeitskreis Leben (AKL) Heilbronn zieht zum Projektabschluss eine positive Bilanz

Als das Projekt begann, hatte noch niemand an Corona gedacht, sagt Birgit Bronner. Als dann die Pandemie da war, erwies es sich als „goldrichtig“, erklärt die Leiterin des Arbeitskreises Leben (AKL) Heilbronn. Die über die Jahre gewachsene Nachfrage nach Veranstaltungen und Beratungen sei ein Zeichen, dass das Projekt geschätzt werde.

Im Oktober 2018 startete der AKL Heilbronn, ein ökumenisch organisierter Verein, das Projekt „Umgang mit Krisen und Suizidalität bei Jugendlichen“. Die Bischof-Moser-Stiftung förderte dafür für drei Jahre einen Stellenanteil von 25 Prozent. So sollte die bisherige Präventionsarbeit systematisiert und ausgebaut werden. „Immer wieder waren Anfragen hauptsächlich von Religionslehrkräften oder Ethiklehrkräften an uns herangetragen worden, im Unterricht mit Jugendlichen über das Thema Suizidalität ins Gespräch zu kommen“, erklärt Bronner die damalige Ausgangssituation.

Für den vollständigen Bericht:
https://www.drs.de/ansicht/artikel/suizidpraevention-bei-jugendlichen-9006.html

Hilfe
Sollten Sie selbst Suizidgedanken haben, suchen Sie Hilfe! Sie können sich zum Beispiel unter 07131 164251 an den Arbeitskreis Leben (AKL) Heilbronn wenden.

Bestätigung der Dekanatsleitung

Pfarrer Roland Rossnagel (Deutschordenspfarrei Heilbronn) und Pfarrer Hansjörg Häuptle (Seelsorgeeinheit Krumme Ebene – Gundelsheim) bleiben an der Spitze des Dekanats Heilbronn-Neckarsulm. Bei der Wahl zum Dekan und zum stellvertretenden Dekan wurden die beiden, die derzeit kommissarisch in ihrem jeweiligen Amt eingesetzt sind, bestätigt.

https://www.drs.de/ansicht/artikel/bestaetigung-der-dekanatsleitung-8981.html

Auftaktveranstaltung des Projekts GLEICH(:)WERT

Worte können Welten öffnen oder verschließen

Kübra Gümüsay „Eine Sprache auf Augenhöhe“:

Auf der Suche nach Verstehen und Verständigung unter den Menschen, begab sich Kübra Gümüsay vor einiger Zeit auf eine spannende Reise in die Architektur der Sprache. Auf ihrer Suche nahm sie viele Menschen bei der Veranstaltung „Eine Sprache auf Augenhöhe“ mit. Sie las und erzählte aus ihrem Buch „Sprache und Sein“ am 28.9.2021 im Heinrich-Fries-Haus:

Wir brauchen Worte, uns zu verständigen und zu verstehen. Zugleich können Worte und Sprache aber auch als Abgrenzung missbraucht werden. So, wie Sprache Türen öffnen kann, kann sie genauso Menschen in einen Käfig einsperren und sie zutiefst verletzen.
Es gilt, Sprache zu öffnen und reichhaltiger werden zu lassen, den Horizont zu weiten, neugierig zu bleiben, um dem Verstehen und der Verständigung der Menschen näher zu kommen. Was es dazu brauche, sei Demut, so Gümüsay; sich als Teil eines größeren Ganzen zu begreifen. Demut ermögliche Staunen und Fragen – ein Leben lang.

Das Gespräch mit ihr moderierte Norbert Hackmann, Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung Heilbronn.

Zwischen Poesie und politischem Statement

Spannend, kurzweilig und vielseitig, zwischen Poesie und politischem Statement versteht es Kübra Gümüsay, uns für unsere Sprache zu sensibilisieren.
Auch die Sprache der Musik hat ihre ganz eigene Schwingung und Färbung. Das haben die Teilnehmenden erlebt durch die musikalische Gestaltung des Abends: mit Oboe und Harfe zauberten Maki Kalesse-Sugano und Frauke Adomeit eine besondere Atmosphäre.

Der Abend war die Auftaktveranstaltung des Projekts GLEICH(:)WERT im Dekanat Heilbronn-Neckarsulm.

GLEICH(:)WERT        Name ist herausforderndes Programm

Hansjörg Häuptle, stellv. Dekan des Dekanats Heilbronn-Neckarsulm, eröffnete die Veranstaltung mit den Worten: „Menschen erleben Ausgrenzung, das ist Fakt.“ Gemeinsam mit allen beteiligten Projektpartnern wünscht er sich eine Kirche, die Dialograum wird, Herausforderungen annimmt und sich in ihrem Denken und in ihrer Sprache neu sensibilisieren lässt, damit wir Verständnis entwickeln und ein anderes Miteinander und Verständigung in der Gesellschaft mitprägen.

Diesem Anliegen hat sich das Projekt GLEICH(:)WERT gewidmet. Der Name ist das „herausfordernde Programm“, so Häuptle. Der Projektgruppe gehören die Fachdienste Betriebsseelsorge, Katholische Erwachsenenbildung, Jugendreferat, Schulpastoral, Caritas Heilbronn-Hohenlohe und das Dekanat Heilbronn-Neckarsulm an.

„Das Eintreten gegen Rassismus ist eine demokratische Pflicht. Die Ablehnung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Identität oder Hautfarbe, das verachtende Sprechen bis hin zur gewaltsamen Aktionen ist menschenverachtend. Wir nehmen dies als Herausforderung und
Aufgabe, uns für die Würde des Menschen, Gleichberechtigung und eine gelingende Kommunikation miteinander auf Augenhöhe einzusetzen.“ - so die beteiligten Projektpartner.

Im Kern geht es um Haltung

Bürgermeister Martin Diepgen begrüßte die Initiative GLEICH(:)WERT, weil es ein Thema ist, das uns alle angeht. „Die Stadt Heilbronn wendet sich entschieden gegen jede Form der Diskriminierung“ und ermöglicht durch vielerlei Aktivitäten „Teilhabe für alle.“ Im Kern geht es immer um Haltung, aus der das Handeln dem jeweils anderen gegenüber entspringt: durch das Stiften von Einsichten, Grundlegen von Überzeugungen und Respekt voreinander.
In der heutigen Zeit gilt es, regional und weltweit, sich für die Bewahrung der Schöpfung und für die Würde des Menschen gleichermaßen einzusetzen.
Der Abend endete mit einem Ausblick auf kommende Aktionen im Dekanat unter dem Stichwort GLEICH(:)WERT. Aktionen im Dekanat

Hier finden Sie den Livestream der Veranstaltung auf Youtube https://youtu.be/Rpf7_RifNoA

K-Punkt sucht neue ehrenamtliche Mitarbeiter/innen

Sie nehmen sich Zeit für andere Menschen, die einfach mal mit jemandem reden wollen und hören zu. In der Einrichtung K-Punkt der Stadtkirche Heilbronn helfen ehrenamtliche und ausgebildete Mitarbeitende durch seelsorgerliche Gespräche. Nun sucht der K-Punkt wieder neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bietet dazu einen mehrtägigen „Ausbildungskurs“ in Rottenburg am Neckar an.

Pilgern auf dem Martinusweg

Das katholische Dekanat Heilbronn-Neckarsulm lädt am 2. Oktober zum Samstagspilgern auf den Martinusweg von Lauffen nach Heilbronn ein. Die Wegstrecke ist rund 14 Kilometer lang und dauert etwa vier Stunden. Wetterfeste Kleidung, geeignetes Schuhwerk, Getränke und Vesper sind erforderlich. Die Kosten für den ÖPNV sind selbst zu tragen. Für den Aufenthalt in den Kirchen bitten wir Sie Mund- und Nasenschutz dabei zu haben. Des Weiteren weisen wir auf die derzeit geltende 3 G-Regel hin. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis 27.09.2021 der Dekanatsgeschäftsstelle kathdekanat.hn@drs.de

Konzert mit der christlichen Musikgruppe „RISING“

Die Katholische Kirchengemeinde Kirchhausen lädt zum Abschluss des Kirchweih-Wochenendes am Sonntag, 17. Oktober um 18:00 Uhr in die St. Alban-Kirche zum Konzert der christlichen Musikgruppe "RISING" aus Oedheim ein. Der Konzertabend steht unter dem Thema „Verwandelt“. Er will gerade jetzt in dieser „unsicheren“ Zeit die Menschen mit auf den Weg nehmen, um nach Antworten zu unterschiedlichsten Lebens- und Glaubensfragen zu suchen. Dabei ist es RISING ein Herzensanliegen, den christlichen Glauben immer ganz lebensnah und alltagstauglich weiterzugeben.

Unterwegs auf dem Martinusweg

Ein wunderschöner Herbsttag und angenehme Temperaturen  - perfekt für einen spirituellen Spaziergang auf dem kleinen Martinusweg durch Neckarsulm. Die erste Begegnung der  sozial-caritativ Ehrenamtlichen der katholischen Kirchengemeinden des Dekanats Heilbronn/Neckarsulm seit Frühjahr 2020. Die Dekanatsverantwortliche Ursula Baier begrüßte die Teilnehmer und freute sich, dass endlich wieder ein Treffen stattfinden konnte. Dr. Thomas Ochs , Leiter der kath. Fachschule St. Martin, erklärte in der Schulkapelle die Entstehung dieses Pilgerweges.