Samstagspilgern – 3. Oktober

Immer wieder samstags – unterwegs auf den Spuren des Heiligen Martin
Seit fünf Jahren lädt die Martinusgemeinschaft mit dem Format „Samstagspilgern“ zum Pilgern auf dem Martinusweg ein. Für manche ist es ein erstes Hineinschnuppern in das Pilgern, andere freuen sich bereits jedes Jahr wieder darauf, gemeinsam auf der „Via Sancti Martini“ unterwegs zu sein. Auch 2020 kann gemeinsam mit unserem Dekanat und den Pilgerbegleitern wieder gepilgert werden.
Am Tag der Deutschen Einheit möchten wir unter dem Leitgedanken “Martin verbindet Menschen und Regionen” die Etappe von Schwaigern nach Eppingen pilgern. Diese liegt auf der Europäischen Mittelrute des Martinusweges.
Unser Bischof, Dr. Gebhard Fürst, hat den hl. Martin als europäischen Heiligen bezeichnet. Der Martinusweg verbindet die europäischen Länder, durch die er führt, miteinander.
Die Werte, für die der hl. Martin steht, ein Herz für die Armen und Bedürftigen, das Teilen, die Liebe zu Jesus Christus und der christliche Glaube, sind prägend für Europa. Diese Gedanken greifen die Impulse auf unserer Route auf.

Pilgertag mit Bischof Dr. Gebhard Fürst am 3. Oktober

Immer wieder samstags – unterwegs auf den Spuren des Heiligen Martin

Seit fünf Jahren lädt der St. Martinus-Gemeinschaft e.V. mit dem Format „Samstagspilgern“ viele Menschen zum Pilgern auf dem Martinusweg ein. Für manche ist es ein erstes Hineinschnuppern in das Pilgern, andere freuen sich bereits jedes Jahr wieder darauf, gemeinsamauf der „Via Sancti Martini“ unterwegs sein zu können. Die Martinusgemeinschaft lädt auch 2020 gemeinsam mit unserem Dekanat und den Pilgerbegleitern dazu ein, Etappen auf dem Martinusweg zu pilgern.

Ein Höhepunkt ist der Pilgertag mit Bischof Dr. Gebhard Fürst am 3. Oktober 2020.

Erinnerungen an die Buga

Der neu gestaltete Garten am Heinrich-Fries-Haus ist fertig. Mit einer Veranstaltungsreihe präsentiert er sich der Öffentlichkeit.

Obwohl nun schon fast ein Jahr seit der Bundesgartenschau (Buga) in Heilbronn vergangen ist, bleibt das Ereignis vielen nach wie vor in guter Erinnerung. Der „Kirchengarten 2.0“ am Heinrich-Fries-Haus in der Bahnhofstraße knüpft daran an. Er bildet die damalige Präsentation „Kirche auf der Buga“ im kleineren Rahmen nach.

„Wir wollten die wertgeschätzten Elemente retten“, sagte Luise Schadt bei der Eröffnung des Gartens. Die Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Dekanats Heilbronn-Neckarsulm hat zusammen mit Hausleiter Manuel Przygoda das Konzept für die Grünfläche am Heinrich-Fries-Haus ausgearbeitet.

SAVE THE CHILDREN

Eingeladen sind alle, denen der Schutz der Kinder vor der eigenen Haustüre wichtig ist: Erzieher*Innen, Kitaleitung, Erstkommunion-/Firm-/Ministranteneltern, (Reli-)Lehrer*Innen, Freizeitleiter*Innen, KGRs, Gemeindemitglieder, etc.
Mit praxisnahen Beispielen möchte das Dekanat in Zusammenarbeit mit dem Jugendreferat und der Caritas für das wichtige Thema sensibilisieren und Ihnen hilfreiche Werkzeuge im Umgang mit Kindeswohlgefährdung an die Hand geben. Infos bei: luise.schadt@drs.de
Anmeldung bei der Dekanatsgeschäftsstelle: kathdekanat.hn@drs.de
Einen sehr interessanten Mitschnitt zum Thema "Missbrauch begegnen" finden Sie in der ZDF Mediathek:  www.zdf.de

Präventionsarbeit gegen Suizid

Der Arbeitskreis Leben (AKL) Heilbronn macht an ungewöhnlichen Orten auf sein Beratungsangebot aufmerksam.
Wer am Donnerstag, 10. September, in eine Gaststätte geht, könnte auf seinem Tisch einen irritierenden Spruch entdecken. „Männer lösen ihre Probleme selbst“, wird vielleicht auf seinem Bierdeckel stehen. Ein Sternchen am Ende des Spruchs soll dazu anregen, den Pappuntersetzer umzudrehen.

„Alle 54 Minuten stirbt ein Mensch in Deutschland durch Suizid. Darüber reden kann Leben retten“, heißt es auf der Rückseite des Bierdeckels. Dazu sind die Kontaktmöglichkeiten zum Arbeitskreis Leben (AKL) Heilbronn angegeben. Er steckt hinter der Bierdeckelaktion.

Der Kirchengarten 2.0 lädt schon bald zum Verweilen ein

Die Eröffnung des neuen Kirchengartens 2.0 im September rückt immer näher. Der Kirchengarten 2.0 greift, wie der Name schon sagt, das Konzept des BUGA-Kirchengartens auf. Der neu entstandene Garten ist eine Oase zwischen Hauptbahnhof und Innenstadt, die zukünftig mit ihren Angeboten die Menschen zum Verweilen und sich begegnen einlädt. Das Dekanat, die Katholische Kirche Heilbronn und die Einrichtungen im Heinrich-Fries-haus möchten damit ein Zeichen der Nachhaltigkeit und der einen Kirche setzen, wie sie so viele auf der BUGA 2019 erlebten.

Ein besonderes Wohnangebot

In Corona-Zeiten richtet sich der Blick auf den Bildungsbetrieb. Im Hintergrund spielt dabei auch ein Haus der Caritas eine wichtige Rolle.
Zurzeit geht es ruhig zu im Jugendgästehaus St. Georg in der Innsbrucker Straße in Heilbronn. Schließlich sind gerade Sommerferien. Ab September, wenn das neue Ausbildungsjahr beginnt, wird sich das wieder ändern. Dabei kommt der Einrichtung in Corona-Zeiten eine besondere Bedeutung zu.

Reise durch mehr als 800 Jahre

Mit Halskreuz und Mozetta: Diakon Carsten Wriedt hat für das Foto im Deutschordensmünster in Heilbronn seine Ordenszeichen angelegt. Foto: drs/Guzy

Wer im Norden der Diözese auf Entdeckungstour geht, stößt in vielen Orten auf den Deutschen Orden. Über Jahrhunderte beeinflusste er die Geschichte der Region. Davon erzählen Schlösser, Kirchen – und Menschen, die sich auch heute noch dem Orden verbunden fühlen und ihn lebendig halten.
Bei Führungen durch das Deutschordensmünster in Heilbronn wird er häufiger gefragt, wieso die Kirche eigentlich Deutschordensmünster heiße, erzählt Diakon Carsten Wriedt. Eine andere typische Frage sei: Gibt es ihn überhaupt noch, den Deutschen Orden? Mit beiden Fragen sind Besuchergruppen bei Wriedt genau richtig. Denn er kennt nicht nur die Geschichte des Ordens, sondern gehört ihm selbst an. Wriedt ist seit 2008 Familiare des Deutschen Ordens.

Grüß Gott: Ich bin Pfarrer Walter Ruoß

Pfarrer Walter Ruoß und seine ältere Schwester Monika beim Bergwandern in Österreich. Foto: Walter Ruoß

Die Kirchengemeinden Erlenbach-Binswangen heißen Pfarrer Walter Ruoß schon bald in ihrer Mitte willkommen. Im Gottesdienst am 13. September um 10 Uhr findet seine Investitur in der Sulmtalhalle in Erlenbach statt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, haben wir Pfarrer Walter Ruoß gebeten, einen Steckbrief für uns auszufüllen, damit alle ihn kennenlernen können.

Steckbrief

Name: Walter Ruoß

Alter: Man ist immer so alt, wie man sich fühlt. Für mich keine Frage der Jahresringe - davon zähle ich mittlerweile 47 -, sondern der körperlichen wie geistigen Frische, die ich bei mir erleben darf.